Sonntag, 29. Oktober 2017

Wasserfall fotografieren

Bilder zum Nachmachen

Spiel, Spaß und Spannung. Das sind die drei Worte die das Thema Wasserfall fotografieren automatisch mit sich bringen. Warum das so ist erkläre ich dir nach dem ersten Bild. Fotografiert habe ich in Dornbirn und zwar im Gütle. Das ist einfach zu erreichen, es sind ausreichend Parkplätze vorhanden und der Einstieg in den Bachlauf ist kein Problem.

Das Wort Spiel steht für nicht nass werden. Da es immer wieder eine Herausforderung ist, die richtige Position zu finden, um den Wasserfall zu fotografieren. Da kann es schon mal passieren, dass etwas Wasser in die Gummistiefel läuft.

Ein Spaß ist es, wenn man an der richtigen Position ist und das eine oder andere im Bildaufbau noch einfügt. Nun gut, der große moosbewachsene Stein im oberen Bild konnte ich nicht einfach da hineinwerfen. Als Eyecatcher eignen sich ideal gelbe, braune Blätter. Im unteren Bild sieht man das gut.

Die Spannung steigt, das erste Foto ist gleich soweit. Noch 3 Sekunden, 2, 1, fertig. Bei Langzeitaufnahmen, wie ich sie hier verwendet habe, fotografiere ich immer im Bulb Modus. Hier kannst du so lange belichten wie du möchtest. Da ich meinen 1000-fach Graufilter vorne auf das Objektiv geschraubt habe, hatte ich eine Belichtungsdauer von 30-40 Sekunden.

Deine Zutaten um diese Bilder nach zumachen:

1 x Gummistiefel, sind Gold wert, so kommst du auch an Stellen die im Wasser liegen.
1 x Stativ, ohne geht es nicht ;)
1 x 64- oder 1000-fach Graufilter
1 x Fernauslöser oder Fernbedienung
1 x Kamera und Objektiv, versteht sich aber von selbst

Also, raus in die Natur. Mach tolle Fotos. Bis zum nächsten Mal, euer Tom!

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Sonntag, 15. Oktober 2017

Verzauber mich, das Märchenshooting mit Maria

Portrait Shooting

Lass dich heute verzaubern vom Märchenshooting mit Maria. Also, rück ein Stück näher an deinen Bildschirm und los geht’s.

Es war einmal vor langer Zeit …

Tja so lange war es gar nicht her. Erst kürzlich hat mich Maria im Internet gefunden und angeschrieben. Sie hat nach einem TFP Shooting gefragt. Nach kurzem E-Mail schreiben, hin und her, war alles klar. Maria wollte Bilder von Ihren selbst geschneiderten Kostümen und ich wollte schon länger ein Märchenshooting machen. Das passte perfekt zusammen. 

Der Plan

Da Maria mehr als zwei Kleider selbst angefertigt hat, sind wir uns einig geworden, dass wir erst mal mit zwei Kostümen fotografieren. Somit zwei Orte. Jedes Kleid bekommt seinen eigenen Platz ;)

Die Locations

Ich habe einen Platz gesucht der viel Moos bietet. Der kleine See war ein Bonus. Man muss halt wissen wo man solche Shootings durchführen kann. Ich bin mir sicher es gibt noch viel solch schöne Orte in Vorarlberg, aber ich kann nicht alle kennen. Darum war die erste Location in Rankweil in den Wäldern. Startpunkt Egelsee.

Für den zweiten Ort wollten wir dicke Burgmauern im Hintergrund. Da bot sich die Ruine Sigberg in Göfis an. Hm, denke mal das kennt nicht jeder im Ländle. Ist eine schöne alte Ruine die in einem guten Zustand ist. Ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Die Ausrüstung

Dieses mal war es einfach was ich mitnehmen wollte. Und zwar alles! Ja genau, bis auf ein paar Stative die ich zu Hause ließ, nahm ich alles mit. Ausrüstungsübersicht gibt es wie immer am Ende des Berichtes.

Das Shooting

Wir haben jeweils ca. 2,5 Stunden an den zwei Locations fotografiert. Maria stand noch nie bei einem Shooting vor der Kamera. Das war aber kein Problem. Sie befolgte meine Anweisungen, eine nach der anderen. Wirklich toll gemacht. So entwickelte sich über den Nachmittag hinweg ein vertrautes miteinander. Und die Bilder wurden immer besser.

Fotografiert haben wir hier und da. Softbox aufgebaut, Haarlicht eingerichtet. Testbilder gemacht. Korrekturen durchgeführt. Fotos produziert. Kopf bitte so, Hände in die Richtung. Mach mal das bitte usw. Hat richtig viel Spaß gemacht. Zwischendurch immer wieder die Bilder mit Maria zusammen betrachtet. Oh, das Bild ist klasse und das auch, ja die finde ich auch toll. So ging es über die fünf Stunden hinweg.

Das kleine Extra

Auf zwei Bildern ist ein Wüsten-Bussard zu sehen, zu Englisch ein Harris Hawk. Es ist kein heimischer Greifvogel. #Wonderwomen war bei dem Shooting dabei und ließ sich noch etwas ganz besonders für Maria einfallen. Handy in die Hand, Falkner Richard angerufen. Kurzum hatten wir einen Vogel. Laurin fühlte sich vor der Kamera auch sehr wohl. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie ich finde.

Und wie endet nun die Geschichte. Ach, ja genau.

Und wenn sie noch leben dann fotografieren sie immer noch … 

Ein großer Dank geht an Richard der so kurzfristig mit seinem Goldstück da war und auch an #Wonderwomen die mich immer tatkräftig unterstützt. Danke auch an den Mann von Maria. Der als Hofknecht einen guten Träger-Job gemacht hat. 

Und sie fotografierten noch immer, Klick, Klick, ….

Also, macht es gut, bis zum nächsten Mal. Euer Tom

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Sonntag, 1. Oktober 2017

Achtung: Hier wird fotografiert

Fotowalk

Eins, zwei, drei, vier, fünf. Ein kleiner Fotowalk in Rankweil. Wo genau erfährst du, wenn du hier weiterliest.

Das kleine Wasserloch nennt sich Egelsee in Rankweil. Es ist ein altes Biotop in einer kleinen Talmulde direkt unterhalb der Hochgastra. Hier starteten wir mit unserer Fotografie und blitzten alles ab, was uns auf den Sensor viel. Der „See“ ist sehr klein. Man kann ihn in ca. einer Minute ohne größere Mühe umrunden ;)


Hier ein Foto das sehr surreal aussieht. Warum fragst du dich? Das Bild steht auf dem Kopf. Somit ist es spannender anzusehen. Und mit der Auflösung des Rätsels findet beim Betrachter doch ein kleiner Aha Effekt statt.

In jedem Bereich des Sees fanden wir spannende Sachen zum Fotografieren. Alle waren eifrig dran. Eine wirkliche Augenfreude.

Und schon bin ich wieder am Ende des Beitrages. Ich hoffe es hat dir gefallen. Über Kommentare würde ich mich freuen und falls du auch mal mit möchtest, schreib mich einfach an.

Viel Spaß beim Fotografieren, euer Tom.

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